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Bürgerfahrt nach Radebeul verbindet Partnerschaft und Weingenuss

Von Redaktion St. Ingbert1 Min. Lesezeit
St. Ingbert und Radebeul: Besuchsprogramm mit Karl-May-Museum, Freiberg und Cowboy Ampel

Foto: Florian Jung Titel: Die St. Ingberter besuchten die Silberstadt Freiberg

Foto: Florian Jung Titel: Die St. Ingberter besuchten die Silberstadt Freiberg

Alle zwei Jahre fährt eine geführte Gruppe aus St. Ingbert in die Partnerstadt Radebeul in Sachsen. Ende August war es wieder soweit: Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Rotary-Clubs St. Ingbert und Mitglieder der Alters‑ und Ehrenwehr reisten gemeinsam mit einem Bus von Nico’s Fahrschule in St. Ingbert nach Radebeul. Die Stadt Radebeul hatte dafür ein umfangreiches Programm vorbereitet.

Begrüßungsabend

Zu Beginn wurden die Gäste aus St. Ingbert zu einem Begrüßungsabend im Karl‑May‑Museum eingeladen.

Ausflug nach Freiberg

Am Samstag stand ein Ausflug in die Silberstadt Freiberg auf dem Plan. Dort nahmen die Teilnehmenden an einer Erlebnis‑Stadtführung teil und lernten die historische Stadt auf besondere Weise kennen.

Offizieller Termin

Ein offizieller Termin war ebenfalls Teil der Reise: Die Einweihung der neuen Cowboy‑Ampel, die die Stadt St. Ingbert geschenkt hatte.

Freier Sonntag

Der Sonntag war nach dem offiziellen Programm frei. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, den „Tag des offenen Weingutes“ zu besuchen und die Weinlandschaft von Radebeul zu erkunden. Alternativ konnten sie die sächsische Landeshauptstadt Dresden besuchen.

Ziel der Bürgerfahrt

Mit der Bürgerfahrt pflegt die Stadt St. Ingbert den direkten Austausch mit ihrer Partnerstadt. Sie ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, Radebeul und die Umgebung gemeinsam zu erleben. Im nächsten Jahr ist ein Gegenbesuch der Radebeuler in St. Ingbert geplant.

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