FEAG St. Ingbert treibt Energiewende voran
Mit neuen Jobs und modularen Anlagen stärkt das Unternehmen die regionale Energieversorgung

Der Besuch von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer bei der FEAG St. Ingbert GmbH im Gewerbegebiet „Im Schiffeland“ stand ganz im Zeichen der Energiewende und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung verschaffte sich Dr. Meyer einen Einblick in aktuelle und geplante Projekte des mittelständischen Betriebs.
FEAG: Mittelstand mit Innovationskraft
FEAG blickt auf mehr als 25 Jahre Unternehmensgeschichte zurück und beschäftigt derzeit rund 160 Mitarbeitende am Standort St. Ingbert. Das Unternehmen, das sich aus dem Siemens-Konzern heraus entwickelte, setzt auf eine umfassende : Von Beratung über Engineering bis zu Inbetriebsetzung und Wartung deckt FEAG elektrotechnische sowie mechanische Fertigung ab.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung kompakter, containerbasierter Anlagen, die eine schnelle und kostengünstige Installation beim Kunden ermöglichen. Das Produktspektrum reicht von modularen Schaltanlagen bis zu Trafokompaktstationen.
Schlüsselrolle bei der Energiewende
Im Rahmen des Besuchs wurden insbesondere die Beiträge zur Energiewende hervorgehoben: FEAG liefert Lösungen für Photovoltaik-Anwendungen an Land und auf Wasser, E-Ladeparks sowie zukünftige Wasserstoff- und Gaskraftwerke. Diese Anlagen sind entscheidend für einen stabilen und sicheren Netzbetrieb.
Laut Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „FEAG ist ein bedeutender Arbeitgeber und Innovationsmotor in St. Ingbert. Gerade im Kontext der Energiewende leisten Unternehmen wie FEAG einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgungssicherheit. Dass hier vor Ort investiert und expandiert wird, stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern auch den Industriestandort Deutschland.“
Fachkräftemangel und Ausbaupläne
Ein zentrales Thema des Austauschs war die Sicherung von Fachkräften. FEAG plant, in den nächsten Monaten 30 bis 40 weitere Mitarbeitende einzustellen und beabsichtigt, eine neue Produktionshalle am Standort zu errichten. Geschäftsführerin Nicole Meissner hebt hervor: „Wir sind stolz darauf, als mittelständisches Unternehmen in St. Ingbert einen echten Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die geplanten Investitionen in neue Arbeitsplätze und Produktion sowie das Wachstum sind ein Bekenntnis zur Zukunftsfähigkeit unserer Region und zur Verantwortung, die wir hier als Technologiepartner tragen.“
Standorte und weitere Informationen
FEAG produziert neben St. Ingbert auch in Bremen und in der Slowakei. Das Unternehmen positioniert sich als verlässlicher Technologiepartner für Infrastrukturprojekte rund um Energie und Versorgungssicherheit.
Weitere Informationen zur FEAG St. Ingbert GmbHhttps://www.feag.de
Bildhinweis
Zu sehen: (v.l.n.r.) Geschäftsführerin Nicole Meissner, OB Ulli Meyer, Standortteam und Vertreter der Stadtverwaltung beim Austausch am FEAG-Standort in St. Ingbert.
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