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Gefährliche Fake-Rechnungen im Umlauf

Stadt St. Ingbert und Polizei warnen vor betrügerischen Zahlungsaufforderungen und geben Tipps zum Schutz

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In den vergangenen Wochen kam es in ganz Deutschland vermehrt zu betrügerischen E-Mails, die speziell Unternehmen ins Visier nehmen. Auch die Stadt St. Ingbert warnt eindringlich vor dieser aktuellen Betrugsmasche, bei der gefälschte Zahlungsaufforderungen und manipulierte Kontodaten im Umlauf sind.

Betrügerische Masche: Unternehmen im Fokus

Kriminelle verschicken gefälschte E-Mails und fordern Unternehmen auf, offene Rechnungen einzureichen. Anschließend werden diese von den Betrügern manipuliert, um Zahlungsströme umzuleiten. Die Täter bedienen sich dabei öffentlich zugänglicher Informationen aus Vergabeportalen, um die Fälschungen möglichst authentisch wirken zu lassen.

Warnung der Stadt St. Ingbert und Polizei

Die Stadt St. Ingbert betont ausdrücklich, dass es sich um eine bundesweite Betrugswelle handelt. Bereits im Frühjahr hatte die Landespolizeidirektion des Saarlandes zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Hauptziel der Kriminellen ist es, gefälschte Rechnungen oder Mitteilungen über angebliche Kontodatenänderungen zu verschicken, um Zahlungen auf eigene Konten umzuleiten.

Schadensprävention: So erkennen Unternehmen Betrugsversuche

Die Stadt St. Ingbert appelliert an Unternehmen, bei ungewöhnlichen Rechnungen oder Kontoänderungen besonders wachsam zu sein. Im Zweifel sollte stets direkt Rücksprache mit der angeblichen Absenderfirma gehalten werden, um die Echtheit der erhaltenen E-Mail oder des Schreibens zu prüfen.

  • Bei auffälligen Rechnungen immer den Kontakt zum angeblichen Absender suchen.
  • Kontoänderungen nie nur auf Basis einer E-Mail akzeptieren.
  • Im Zweifel interne Prozesse zur Prüfung sensibler Zahlungsvorgänge nutzen.
  • Fazit: Aufmerksamkeit schützt vor finanziellem Schaden

    Obwohl Betrüger immer wieder neue Wege finden, um Unternehmen zu schädigen, kann bereits erhöhte Aufmerksamkeit und ein prüfender Blick helfen, Schäden zu vermeiden. Die Stadt St. Ingbert empfiehlt, im Zweifelsfall lieber einmal zu viel nachzufragen als Opfer eines Betrugs zu werden.

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