Neue Seniorenbänke in St. Ingbert: Ein echter Vorteil für die Gemeinschaft
Die robusten Sitzgelegenheiten fördern den Austausch und laden zum Verweilen ein – Ein Schritt in Richtung seniorenfreundlicher Fußgängerzone.

Robuste Bänke für die Fußgängerzone
In der St. Ingberter Fußgängerzone können sich Besucher nun auf zwei neue Seniorenbänke freuen. Diese wurden kürzlich von den Mitarbeitern des städtischen Betriebshofes installiert. Klaus Barth vom Betriebshof erläutert: "Die neuen Bänke sind schwer und robust", und betont, dass dafür spezielle Fundamente geschaffen werden mussten.
Idee vom Ortsrat und Seniorenbeirat
Die Initiative für die neuen Bänke kam vom Ortsrat St. Ingbert-Mitte und dem Seniorenbeirat. Ortsvorsteherin Irene Kaiser merkte an, dass die Standorte der Bänke bewusst gewählt wurden: "Wir haben zwei Plätze in der Fußgängerzone gewählt, die jeweils wechselnd im Schatten liegen und man das Geschehen dennoch im Blick hat." Die Mitglieder des Seniorenbeirates sind besonders begeistert von dieser Neuerung.
Wachsendes Interesse
Vorsitzender des Seniorenbeirates, Hans Bur, zeigt sich optimistisch: "Die neuen Bänke werden so gut angenommen, sodass wir in Gesprächen für weitere Bänke sind. Wir wünschen uns noch eine dritte und vierte Bank." Das Interesse an zusätzlichen Sitzmöglichkeiten für Senioren ist offensichtlich.
Unterstützung durch die Stadt
Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer stattete der Vorstellung der neuen Bänke einen Besuch ab. Er hob hervor, dass es wichtig war, die Anregungen der Senioren umzusetzen. "Wir haben viele Sitzmöglichkeiten in der Innenstadt, die aber für die älteren Menschen meist zu tief sind. Gerne unterstütze ich weitere Bänke. Sie sind Treffpunkt und eine gute Möglichkeit, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen," so Meyer.
Seniorengerechte Höhe und Finanzierung
Die neuen Bänke befinden sich gegenüber dem Geburtshaus von Albert-Weisgerber und vor der Boutique Bonita. Ihre Höhe ist seniorengerecht gestaltet, um das Setzen und Aufstehen zu erleichtern. Die Finanzierung der Bänke wurde durch das Förderprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren (ZIZ)" des Bundes ermöglicht.
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