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St. Ingbert setzt auf Wasserspender

Zum World Refill Day wirbt die Stadt für das Nachfüllen von Trinkflaschen statt Einwegplastik – mit Brunnen und Spendern an mehreren Orten.

St. Ingbert setzt auf Wasserspender
Bild zum Beitrag© Redaktion St. IngbertBild 1 von 3

Anlässlich des World Refill Day am 16. Juni rückt die Stadt St. Ingbert öffentliche Wasserspender in den Fokus. Die Stadt wirbt dafür, Trinkflaschen künftig häufiger nachzufüllen und damit Einwegplastik zu vermeiden. Der Aktionstag wird seit 2022 in Deutschland durch Refill Deutschland begleitet und soll das kostenlose Nachfüllen als einfache, nachhaltige Alternative zu Einwegplastikflaschen bekannter machen.

Öffentliche Wasserspender als Beitrag zur Müllvermeidung

In St. Ingbert stehen öffentliche Wasserspender zur Verfügung, die nach Angaben der Stadt einen wichtigen Beitrag zur Müllvermeidung und zum Klimaschutz leisten. Die Kommune will deren Nutzung weiter stärken und bekannter machen. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee, dass bereits kleine Alltagsentscheidungen einen messbaren Unterschied machen können.

Das kostenlose Nachfüllen von Trinkflaschen wird von der Stadt als unkomplizierte Möglichkeit dargestellt, den Verbrauch von Einwegplastik zu reduzieren. Gleichzeitig soll das Angebot stärker im öffentlichen Bewusstsein verankert werden.

Hinweis auf gute Trinkwasserqualität

Oberbürgermeister Ulli Meyer hebt die Bedeutung der Wasserspender ausdrücklich hervor. Er bezeichnet sie als einfaches und wirksames Angebot und verweist darauf, dass jede nachgefüllte Flasche Plastik spare und die Umwelt schütze. Zudem betont er die beste Trinkwasserqualität des St. Ingberter Wassers.

Standorte im Stadtgebiet

Öffentliche Wasserspender finden Bürgerinnen und Bürger in St. Ingbert an mehreren Orten. Genannt werden:

  • die Stadtbücherei
  • die Stadthalle
  • das Rathaus, genauer das Bürgerservice-Center
  • ein Trinkwasserbrunnen in der Fußgängerzone
  • Aktion mit Symbolcharakter

    Die Pressemeldung macht deutlich, dass es der Stadt nicht nur um praktische Versorgung, sondern auch um ein sichtbares Zeichen für bewussteren Konsum geht. Die öffentlichen Wasserspender stehen damit stellvertretend für einen alltagstauglichen Ansatz, um Einwegplastik zu reduzieren und nachhaltiges Verhalten zu fördern.

    Der angehängte Bildhinweis verweist auf OB Ulli Meyer und Adam Schmitt, die am Trinkwasserspender im Bürgerservice-Center eine Wasserflasche und ein Glas befüllen.

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