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Trinkwasserbrunnen in St. Ingbert vorübergehend außer Betrieb

Nach Fahrzeugschaden wird der Brunnen bis Frühjahr 2026 repariert – kostenfreies Wasser in der Fußgängerzone pausiert

Trinkwasserbrunnen in St. Ingbert vorübergehend außer Betrieb
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

In der Fußgängerzone von St. Ingbert musste der beliebte Trinkwasserbrunnen kurzfristig entfernt werden. Grund für diese Maßnahme war eine Beschädigung nach einer Kollision mit einem Fahrzeug. Die Entscheidung zum Abbau trafen der städtische Baubetriebshof und die Biosphärenstadtwerke nach einer gemeinsamen Begutachtung des Schadens.

Unfallursache und Sofortmaßnahmen

Die kurzfristige Entfernung des Brunnens wurde notwendig, nachdem ein Fahrzeug mit der Anlage kollidierte und dabei Schäden verursachte. Um weitere Gefahren für Passanten auszuschließen und die Instandsetzung fachgerecht vorzubereiten, erfolgte der Abbau noch in dieser Woche.

Instandsetzung und Zeitplan

Der Baubetriebshof und die Biosphärenstadtwerke haben die notwendigen Reparaturen bereits eingeplant. Die eigentlichen Instandsetzungsarbeiten werden in den kommenden Wochen stattfinden. Der Wiederaufbau ist allerdings nicht unmittelbar nach Abschluss der Reparatur vorgesehen.

Reparatur erst nach Winterpause

Aus Rücksicht auf die Witterungsverhältnisse ist der Wiederaufbau des Trinkwasserbrunnens erst nach der Frostperiode vorgesehen. Dies bedeutet, dass die Bevölkerung voraussichtlich bis zum Frühjahr 2026 auf die Rückkehr des Brunnens warten muss. Diese Vorgehensweise soll weitere Schäden durch winterliche Bedingungen verhindern, insbesondere durch Frost, der empfindliche Bauteile nachhaltig schädigen könnte.

Auswirkungen auf die Innenstadt

Der Wegfall des Trinkwasserbrunnens bedeutet eine temporäre Einschränkung der kostenfreien Trinkwasserversorgung direkt in der Fußgängerzone. Insbesondere in den wärmeren Monaten war der Brunnen ein regelmäßiger Anlaufpunkt für Bürgerinnen, Bürger und Besucher.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Maßnahme und betont, dass sie alles daran setzt, den Brunnen nach der notwendigen Reparatur und Winterpause schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen.

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