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25.000 feiern den Faasenachtsumzug in St. Ingbert
### Fasnachtsumzug in St.
Ingbert
Am Sonntag, 15.
Februar, gab es einen großen Umzug.
Circa 25.000 Menschen kamen zum Umzug in St.
Ingbert.
Das Wetter war schön, und alle hatten Spaß.
51 Gruppen nahmen teil.
Insgesamt liefen 2.200 Frauen und Männer mit.
Der Umzug war sehr bunt und fröhlich.
### Der Umzug startet
Der Umzug begann um 14 Uhr.
Er startete am Innovationspark beim Beckerturm.
Dann ging es über die Kaiserstraße und die Fußgängerzone.
Die Strecke führte weiter zur Saarbrücker Straße und Schlachthofstraße.
Viele Menschen lachten und feierten am Weg.
Es gab mehr als 40 Fußgruppen und viele bunte Wagen.
Musikgruppen und DJs spielten tolle Musik.
### Party nach dem Umzug
Nach dem Umzug feierten alle weiter in der Stadt.
Es gab viele After-Zug-Partys in der Innenstadt.
So endete das Fest mit viel Spaß.
### Sicherheit und Organisation
Die Polizei passte gut auf die Sicherheit auf.
Der Kommunale Ordnungsdienst half mit.
Auch Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und das Rote Kreuz (DRK) waren da.
Das Kulturamt der Stadt organisierte alles gut.
Es gab keine Probleme während des Umzugs.
Auch wichtige Menschen aus der Stadt feierten mit:
- Oberbürgermeister Ulli Meyer lief mit den Rohrbacher Becker’s Buwe mit.
- Bürgermeisterin Nadine Backes saß auf dem Wagen der DNZ.
### Die Stadt zieht Bilanz
Oberbürgermeister Ulli Meyer freute sich sehr:
„Der Umzug war schön und friedlich.
Ich danke allen, die geholfen haben.
Besonders dem Kulturamt, den Helfern, der Polizei und den Rettungskräften.
Auch der Betriebshof hat schnell die Straße sauber gemacht.“
### Erster Livestream beim Umzug
Zum ersten Mal wurde der Umzug live im Internet gezeigt.
So konnten Menschen auch zuhause mitfeiern.
Der Mitschnitt ist noch online zu sehen:
- [Livestream-Mitschnitt des Faasenachtsumzugs](https://t1p.de/wkyca)
- [Bilder zum Faasenachtsumzug](https://www.st-ingbert.de)
### Bedeutung für die Region
Der Umzug ist wichtig für St.
Ingbert.
Er zeigt, wie Tradition und modernes Feiern zusammenpassen.
Viele Menschen aus der Region freuen sich schon auf nächstes Jahr.