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3. Memory-Walk in St. Ingbert: Gemeinsam gegen Demenz
### 3.
Memory-Walk in St.
Ingbert am 24.
September 2024
Am Mittwoch, dem 24.
September 2024, gibt es eine Veranstaltung in St.
Ingbert.
Der Ort ist die Fußgängerzone in der Innenstadt.
Diese Veranstaltung heißt 3.
Memory-Walk.
Viele wichtige Einrichtungen machen mit.
Zum Beispiel:
- Das Gerontopsychiatrische Netzwerk des Saarpfalz-Kreises
- Die Landesfachstelle für Demenz
- Das Kreiskrankenhaus
- Die Stadt St.
Ingbert
Sie wollen informieren und helfen.
Das Thema ist Demenz und andere seelische Krankheiten im Alter.
### Was ist Demenz?
Demenz ist eine Krankheit.
Sie betrifft das Denken und Erinnern.
Menschen mit Demenz können Dinge vergessen.
Sie haben Schwierigkeiten, sich zu orientieren.
### Was passiert am Memory-Walk?
Es gibt viele Infostände.
Etwa 20 Partner zeigen ihre Angebote.
Sie geben Tipps zum Alltag mit Demenz.
Sie erklären, wo man Hilfe findet.
### Programm auf der Bühne
Auf dem Platz vor der Kirche St.
Engelbert gibt es ein Programm.
Hier die Übersicht:
- 10:00 bis 10:45 Uhr: Kinder aus Kitas und Schulen treten auf.
- Begrüßung durch wichtige Personen.
- 10:45 Uhr: Line-Dance-Gruppe tanzt.
- 11:30 Uhr: Bewegungsgruppe für Senioren zeigt Übungen.
- 11:45 Uhr: Vorführung der Wiederbelebung durch das Krankenhaus und das DRK.
- 12:00 Uhr: Gymnastikgruppe des DRK zeigt Übungen.
- 13:15 Uhr: Unterhaltung mit Tommy Leidinger.
Das Programm bietet:
- Informationen
- Bewegung
- Unterhaltung
So macht die Veranstaltung verschiedenen Menschen Freude.
### Was ist ein Delir?
Ein Delir ist eine starke Verwirrung.
Es kommt oft bei Menschen mit Demenz vor.
Ein Delir ist meistens nur vorübergehend.
Aber es kann gefährlich sein.
### Abschluss mit Vortrag
Um 14:00 Uhr gibt es einen Vortrag.
Dr.
Meyer-Lang vom Kreiskrankenhaus spricht über „Demenz-Delir – was ist das?“
Der Vortrag ist in der Kirche St.
Engelbert.
Alle Interessierten sind willkommen.
### Warum ist die Veranstaltung wichtig?
Der Memory-Walk informiert über Demenz.
Er hilft, die Krankheit besser zu verstehen.
Die Besucher können sich beraten lassen.
Die Veranstaltung kostet kein Geld.
Sie ist für alle offen.
Der Memory-Walk will Menschen zusammenbringen.
Er zeigt, wie man freundlich mit Betroffenen umgeht.
So wird die Gesellschaft offener und verständnisvoller.