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Erinnerungsweg jüdischen Lebens in St. Ingbert startet digital

Neuer Erinnerungsweg in St. Ingbert
Der neue „Erinnerungsweg jüdischen Lebens in St. Ingbert“ lädt zum Besuch ein.
Der Erinnerungsweg zeigt die Geschichte ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger.
Der Rundgang dauert rund eine Stunde.
Routenidee und Stationen
Der Rundgang führt zu fünf Stolpersteinen in der Innenstadt.
Der Erinnerungsweg stellt die Familien Beer, Kahn, Meyer und Schmitt vor.
Die Familiengeschichten finden an den jeweiligen Stolpersteinen statt.
Eine besondere Station liegt in der Gustav-Clauss-Anlage.
Dort berichtet „Steffi Beer“ aus ihrer Familiengeschichte.
Zu den Stationen gehört auch der Stolperstein in der Rickertstraße.
In der Rickertstraße erinnert der Stolperstein an Otto und Lucy Beer.
Hörstationen und App-Nutzung
Der Erinnerungsweg nutzt Hörstationen an den Stolpersteinen.
Sie wurden digital entwickelt.
Sieben Schülerinnen und Schüler entwickelten den Erinnerungsweg.
Die Schülerinnen und Schüler kamen aus dem Albertus-Magnus-Gymnasium St. Ingbert.
Die Arbeitsgruppe hieß „Zweitzeugen“.
Eva Bacher leitete die Arbeitsgruppe „Zweitzeugen“.
Die Hörstationen rufen Besucher mit der Actionbound-App ab.
Die Actionbound-App ist kostenlos.
Die App ruft Hörstationen direkt am jeweiligen Stolperstein auf.
Die Jugendlichen lesen aus Briefen vor.
Sie erzählen Lebenswege früherer jüdischer Bürgerinnen und Bürger.
Sie erzählen auch über Schicksale früherer jüdischer Bürgerinnen und Bürger.
Quiz und barrierefreie Gestaltung
Der Erinnerungsweg enthält kleine Quizfragen.
Die Quizfragen ergänzen die Hörbeiträge.
Der Erinnerungsweg richtet sich auch an Kinder und Jugendliche.
Das Alter liegt etwa zwischen acht und 14 Jahren.
Der Rundgang ist selbsterklärend aufgebaut.
Der Rundgang benötigt keine Ortskenntnisse.
Der Erinnerungsweg ist barrierefrei gestaltet.
Vor Ort gibt es keine zusätzliche Beschilderung.
Deshalb sollte die Actionbound-App vor dem Start heruntergeladen sein.
Hinweise für die Planung
Für den etwa einstündigen Weg empfiehlt sich etwas Zeit einzuplanen.
Für den Weg empfiehlt sich gegebenenfalls eine kleine Verpflegung.
Informationen zum Erinnerungsweg gibt es auf der Stadtseite.
Die Seite heißt „Erinnerungsweg jüdischen Lebens in St. Ingbert | Stadt St. Ingbert“.
Dort gibt es auch Angaben zum Download und zur Nutzung der App.
Besuche in Schulklassen
Der Erinnerungsweg ist Teil der Arbeit der „Zweitzeugen“-AG.
Die „Zweitzeugen“-AG gehört zum Albertus-Magnus-Gymnasium.
Die frisch ausgebildeten Zweitzeugen bieten Besuche in Schulklassen an.
Sie erzählen in Schulklassen mit Materialien Geschichten weiter.
Die Geschichten betreffen ehemalige jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Schulen können sich für einen Besuch bei Eva Bacher melden.
Eva Bacher ist per E-Mail erreichbar.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Beteiligte an der Entstehung
An der Entstehung waren sieben Schülerinnen und Schüler beteiligt.
Eva Bacher gehörte ebenfalls zu den Beteiligten.
Stephan Friedrich war an der Entstehung beteiligt.
Das Stadtarchiv St. Ingbert war an der Entstehung beteiligt.
Die Abteilung Tourismus der Stadt St. Ingbert war beteiligt.
Dieter Wirth war an der Entstehung beteiligt.