Einfache Sprache
St. Ingbert und Radebeul: Eine gemeinsame Rebengeschichte
### Was ist der Rebenschnitt?
Der Rebenschnitt ist eine wichtige Arbeit im Weinberg.
Man schneidet die Reben jedes Jahr.
Der Schnitt hilft den Reben beim Wachsen.
Er ist auch ein Zeichen der Freundschaft.
### Warum gibt es den Rebenschnitt?
Seit 2008 gibt es diese Tradition.
Sie zeigt die gute Freundschaft zwischen zwei Städte:
- St.
Ingbert
- Radebeul
Radebeul schenkten St.
Ingbert die Reben.
Das geschah zum Geburtstag der Freundschaft.
Seitdem kommen jedes Jahr Vertreter beider Städte.
Sie schneiden die Reben gemeinsam.
### Wer macht den Rebenschnitt?
Jedes Jahr kommen wichtige Gäste.
Dieses Jahr waren dabei:
- Oberbürgermeister Wendsche
- Seine Frau Sabine, eine Fachfrau für Wein ("Önologin")
- Dr.
Hauck, ein Bürgermeister
- Irene Kaiser, die Stadtvorsteherin
Am Montagmorgen schneiden sie die Reben.
Am Sonntagnachmittag haben sie schon angefangen.
Sie nutzten das Wochenende auch, um den Wald zu sehen.
Sie bleiben in Freundschaft verbunden.
### Was bedeutet das für Freundschaft?
Der Rebenschnitt zeigt,
dass die Städte Freundschaft haben.
Der Oberbürgermeister schenkte kleine Geschenke.
Auf den Tassen steht: „I ♥ IGB“.
Das zeigt die Wertschätzung.
Er wollte zeigen:
„Wir lieben St.
Ingbert.“
Und die Freundschaft ist wichtig für beide Städte.
### Warum ist die Tradition wichtig?
Der Rebenschnitt ist mehr als nur Arbeit.
Er steht für den Austausch zwischen den Städten.
Die Reben sind lebendige Zeichen der Partnerschaft.
Sie verbinden die Menschen immer wieder.
### Wie bleiben die Städte verbunden?
- Sie treffen sich regelmäßig.
- Sie besuchen sich gegenseitig.
- Sie machen gemeinsame Aktivitäten, wie den Rebenschnitt.
- Sie teilen Kultur und besondere Momente.
### Zusammenfassung
Der Rebenschnitt im Weinberg zeigt:
Die Freundschaft zwischen St.
Ingbert und Radebeul ist stark.
Jedes Jahr pflegen die Städte ihre Partnerschaft.
Sie feiern das gemeinsame Erbe.
Und zeigen, dass Freundschaft wichtig ist.